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<pre>Der Druck ist groß, schließlich dürfen sich die Münchener dabei keinen Umfaller erlauben.  <p> Die drastischen Worte ihres Vorgesetzten dürften bei der Mannschaft angekommen sein. Laut Kapitän Marcel Schmelzer bringe es dennoch nichts, „jetzt den Teufel an die Wand zu malen“. Viel wichtiger wäre es nun, sämtliche Probleme in internen Gesprächen aufzuarbeiten.  <p>  Eine ähnliche Zielstrebigkeit wird den Dortmundern nun allerdings auch am 2Spieltag abverlangt; wenngleich die Hoffenheimer derzeit ein sehr viel kleineres Kaliber sind, ging es in den vorjährigen Vergleichen mit der TSG doch schon immer besonders eng zur Sache. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Bremer bei ihrem ersten Bundesliga-Auftritt am Böllenfalltor nach über 24 Jahren schwer tun werden. Darmstadt hat sich bisher — mit Ausnahme der Bayern-Partie — als überaus unangenehmer und schwer zu spielender Kontrahent präsentiert. Dies wird von den bisher erreichten Ergebnissen eindrucksvoll bewiesen. Die Bremer hatten zudem eine besonders bittere Heimpleite gegen den FCI zu verdauen. <p>  Ein Sieg, der aus Leipziger Sicht genau zur richtigen Zeit gekommen ist. Schließlich waren die Bullen zuvor zwei Pflichtspiele sieglos geblieben, wobei ihnen das Remis in Rosenborg sogar die Europacup-Saison kostete.  </pre>


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<pre>Schon das wenige Tage später folgende Wiedersehen in der Allianz Arena endete bekanntermaßen jedoch wieder einem verdienten „Zu-Null-Sieg“ des Rekordmeisters (2:0), der damit an den jüngsten drei Spieltagen acht Zähler mehr als die an der Spitze abgelösten Dortmunder einheimste.  <p> Nachdem es zum Saison-Auftakt ein 0:2 bei Borussia Mönchengladbach gesetzt hatte, gab es am vergangenen Spieltag zu Hause eine 1:3-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg.  <p>  Dabei war der FCA vor Saisonbeginn von vielen als Abstiegskandidat Nummer 1 gehandelt worden — nun mischen die Fuggerstädter die Liga auf. <p> Mit einem Schnitt von 4,05 Toren pro Spiel aus den letzten 20 Begegnungen ist Leverkusen gegen Wolfsburg eine der torreichsten der letzten Jahre <p>  Dies wiederum hat nun zur Folge, dass Stögers „Junge Wilde“ vor dem Derby am Niederrhein auf eine Bilanz von drei ungeschlagenen Spielen in Serie verweisen können. Der Dank dafür gebührt freilich zu einem gewissen Teil auch der immer forscher aufspielenden Offensive.  </pre> 


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<pre> Wenngleich Hertha BSC das jüngste Duell mit dem FCA für sich entscheiden hat (1:0), gehen auch wir davon aus, dass die Blau-Weißen in der Fuggerstadt Probleme bekommen werden. Darauf deutet zu guter Letzt auch jene Tatsache hin, dass die Berliner nach wie vor auf ihren ersten Dreier in der Augsburger WWK Arena warten.  <p> Gegen Schalke am Samstagabend soll die Siegesserie fortgesetzt und der Vorsprung in der Tabelle im Idealfall noch einmal vergrößert werden. Aktuell haben die Bayern 18 Zähler Vorsprung auf Leverkusen.  <p>  „Die ersten 30 Minuten haben wir ein top Auswärtsspiel gemacht, hatten alles im Griff. Mit null Punkten aus diesem Spiel rauszugehen ist extrem bitter.“ <p>  Nur weil Hoffenheims Polanski bei seinem an den Pfosten gesetzten Elfmeter etwas zu genau zielte, konnte in der Schlussminute schließlich doch einmal mehr Lewandowski zum Matchwinner avancieren — obwohl die Münchener trotz Unterzahl in der zweiten Halbzeit ein klares Chancenplus verbuchten, hätte sich der deutsche Rekordmeister über einen Punktverlust im ersten Auswärtsspiel des Jahres sicherlich nicht beschweren können. <p>  In der Innenverteidigung deutete Neuzugang Bartra an, dass er Hummels vergessen machen kann. Der Spanier agierte im Spielaufbau ganz stark, setzte immer wieder seine technischen sowie strategischen Fertigkeiten ein.  </pre>


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<pre> Die Wettoption „Beide Teams treffen“ scheint vor diesem Hintergrund besonder attraktiv – umso mehr, weil die Frankfurter Offensive selbst stets für einen Treffer gut ist.  <p> In den letzten vier Liga-Spielen lief die Torfabrik des BVB auf Hochtouren. Die Schwarz-Gelben schossen immer mindestens vier Tore — 4 in Stuttgart, 4 gegen Augsburg, 4 in Leverkusen und sogar 7 gegen den FC Nürnberg.   <p> Den Fans war das freilich egal. Die Anhänger stimmten Peter-Stöger-Siegesgesänge an. Allerdings war den Borussen, die ein wenig tiefer als unter Bosz standen, die Verunsicherung deutlich anzusehen. Vor allem in der Anfangsphase hätten die Mainzer genug Raum für erfolgsversprechende Angriffe gehabt. <p>  Dabei spielt es für die mäßigen Erfolgsaussichten streng genommen aber noch nicht einmal eine Rolle, dass der amtierende Vizemeister am Samstag bei den kampfstarken Lilien gefordert ist: Schließlich ließ zuletzt jeder Auswärtstermin den begehrten Dreier in unerreichbare Ferne rücken.  <p> Somit haben die Borussen im engen Kampf um einen Europapokal-Platz wieder einmal wertvolle Punkte liegen gelassen. Deshalb lautet die Bilanz vor dem 26. Spieltag: Rang 8, sechs Punkte Rückstand auf Platz 6 — jene Platzierung, die eine Teilnahme an der Europa League garantiert.  </pre>


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<pre> So kam beispielsweise der erst 19-jährige Dennis Geiger zum Einsatz, während beispielsweise Neuzugang Serge Gnabry nur auf der Bank saß und Torjäger Sandro Wagner gar nicht im Kader war.  <p> Wohl noch unter dem Eindruck dieser beider Kraftakte stehend, wurde von den Leipzigern prompt auch noch das königliche Gastspiel in Porto verbockt; erst die Leistungssteigerung gegen Hannover (2:1-Sieg) stand dafür gerade, dass es nicht mit einer Pleiten-Serie in die bundesligafreie Woche ging.  <p>  Da die Bochumer mit fünf weißen Westen den Bestwert der Liga halten, dürfte es für die Gäste am Samstag keine einfache Aufgabe werden. Vor allem, weil Joker Nils Petersen immer noch an Knieproblemen laboriert. <p>  Der Blick auf die Buchmacher-Quoten untermauert diesen Eindruck, wenngleich die Gastgeber leicht bevorteilt werden.  <p> Die vielen Abwesenden sind das große Thema vor dem Spiel des prolongierten Meisters und Titelverteidiger gegen den Aufsteiger.  </pre>


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